Innovative Anschlagpunkte von Pfeifer
Mit den neuen Anschlagpunkten der Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH, Memmingen, wird das Lastenhandling jetzt noch einfacher. Neben zahlreichen Leistungsmerkmalen, wie z. B. der großen Auflagefläche zur Schonung der Lastoberfläche sind zwei Innovationen besonders erwähnenswert, die den Umgang mit den Anschlagpunkten in der täglichen Arbeit leichter und sicherer machen: die individuelle Seriennummer und die federbelastete Schraube.
Anschlagpunkte unterliegen, wie alle anderen Anschlagmittel auch, einer jährlichen Prüfpflicht. Diese Prüfung soll sicherstellen, dass sich der Anschlagpunkt in einem einwandfreien und sicheren Zustand befindet. Ebenso besteht für den Betreiber die Verpflichtung, diese Prüfungen zu dokumentieren und auf Verlangen nachweisen zu können.
„Für einen sicheren Nachweis der Prüfung jedes einzelnen Teiles und damit auch für die Arbeitssicherheit ist eine Seriennummer notwendig. Leider ist diese auf Anschlagpunkten nur in den seltensten Fällen zu finden.“ so Ralf Dobravsky, Leiter Produktmanagement Anschlag- und Zurrtechnik bei Pfeifer. „In der Praxis bedienen sich Prüfdienste daher häufig Farbsprays oder farbigen Kabelbindern. Eine definierte Farbe steht für ein bestimmtes Jahr. Neben der Gefahr dass diese Markierungen verloren gehen, wiederholen sich die Farbgebungen oft schon nach wenigen Jahren, was die Nachweisbarkeit einer ordnungsgemäßen Prüfung zusätzlich erschwert,“ so Dobravsky weiter. Um dieses Problem zu lösen, trägt jeder HIT-Anschlagpunkt von Pfeifer eine individuelle Seriennummer. So ist die Dokumentation und der Nachweis der Prüfungen jederzeit eindeutig möglich.
Einfaches Einschrauben ohne Werkzeug
„Darüber hinaus haben wir uns auch beim Handling der Anschlagpunkte etwas Neues einfallen lassen: Die Schraube des Anschlagpunktes ist federbelastet. So ist ein Einschrauben mit der Hand, ohne Werkzeug, möglich. Der Gabel- oder Inbusschlüssel kommt erst beim Anziehen zum Einsatz. Das spart Zeit und steigert den Komfort in der Handhabung deutlich.“ kommentiert Dobravsky.
Breites Standardsortiment
Verfügbar sind die HIT-Anschlagpunkte in den Gewindegrößen M 8 bis M 48 und damit für Lasten bis 42 t. Kundenspezifische Gewindelängen sind auch bei kleinen Stückzahlen schnell realisierbar. Möglich ist dies durch das Vorhalten von langen Schrauben, welche dann auf Kundenwunsch abgelängt werden. Zu allen Größen stellt Pfeifer seinen Kunden 3D-Konstruktionsdaten zur Verfügung. So ist eine einfache Integration der Bauteile in die Konstruktion möglich.
Neben den HIT-Anschlagpunkten bietet Pfeifer seinen Kunden ein breites Sortiment an weiteren Anschlagpunkten an. „Wir bieten wohl für alle Anwendungsfälle geeignete Anschlagpunkte, egal wie schwer die Last, egal in welchem Winkel angeschlagen werden soll,“ ist sich Ralf Dobravsky sicher. Bei Bedarf unterstützt den Kunden bei der Auswahl des richtigen Anschlagpunktes einer der knapp 25 Pfeifer-Außendienstmitarbeiter in Deutschland.
Weitere Infos, 3D-Daten und Auswahlhinweise sind unter www.pfeifer-anschlagpunkte zu finden.
METAV 2012
Halle 13 · Stand E4
, Düsseldorf



Unsere Messeteilnahmen